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Was ist Elektrosmog?

Unter Elektrosmog (auch Umweltstressoren genannt) versteht man Elektromagnetische Felder, die von Gamma- und Röntgenstrahlen mit einer sehr hohen Frequenz hinunter bis 50 Hertz bei Haus-haltsgeräten und sogar darunter reichen. Forschungsergebnisse belegen deutlich die Theorie, dass die von best. Geräten erzeugten elektromagnetischen Felder die natürliche Unversehrtheit und Integrität des Energiesystems von Mensch und Tier stören und in vielen Fällen auch schädigen.
Diese Störung wird auch als EMF-Stress bezeichnet.
Falls Sie regelmäßig Mobil- oder Schnurlostelefone, Computer, Haarföne, Mikrowellenherde, Fern-seher oder sonstige Elektrogeräte verwenden, sollten Sie die Empfehlungen der US-Umweltschutz-behörde (EPA) betreffend den Schutz vor EMF kennen. Die Maßeinheit, in der die EMF-Intensität gemessen wird, heißt Leistungsflussdichte in "Watt pro Quadratmeter" (W/m²). Schädliche EMF,
die aus vielen Haushaltsgeräten stammen, werden in dieser Einheit gemessen.
Wenn Sie fürchten, den negativen Auswirkungen elektromagnetischer Strahlung ausgesetzt zu
sein, bedenken Sie folgendes:
Die ICNIRP (International Commission of non Ionizing Radiation Protection), das offizielle Konsul-tationskomitee der WHO (World Health Organisation), hat als Grenz- und Vorsorgewerte für ausge-wählte Felder für die Öffentlichkeit in Europa folgende Werte gemäß der Frequenz empfohlen.
bei 460 MHz (vgl. C Netz) 2,3 W/m²

bei 900 MHz (vgl. D1/D2 Netz) 4,5 W/m²

bei 1800 MHz (vgl. Eplus) 9 W/m²

(Quelle: Elektrosmog-Report Nr. 2/5. Jahrgang Januar 1999)

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